Ingo Magon, Head of Building Services Engineering, Art-Invest Real Estate

Shownotes

„Smart Buildings bauen wir gar nicht mehr.“
Für Ingo Magon geht es längst nicht mehr darum, ein Gebäude einfach „smart“ zu machen. Entscheidend ist, "was wir mit den Daten eines Gebäudes anfangen können." Und damit sind wir bei einer Frage, die er auch aus seiner Leidenschaft für den Motorsport kennt:

Wie bekomme ich mehr Leistung aus einem Motor heraus?
Für ihn gilt diese Frage nicht nur für Autos, sondern genauso für Immobilien:

- Was können wir besser machen?
- Wie können wir Gebäude im Betrieb kontinuierlich optimieren?
- Wie können wir vorhandene Daten für alle relevanten Beteiligten verfügbar und nutzbar machen?
- Wie erkennen wir Fehlfunktionen, bevor der Mieter sie bemerkt?
- Und wie können digitale Werkzeuge dabei helfen, gerade im Bestand mehr aus dem Vorhandenen herauszuholen?

„Smart“ ist damit für ihn kein zusätzliches Feature mehr. Es wird zur Grundlage dafür, "Gebäude besser zu verstehen und jedes Jahr ein Stück besser zu machen."

Zudem sprachen Natalie Bräuninger und Wiebke Becker mit ihm über Fachkräftemangel, Standardisierung, Wärmepumpen, KI im Gebäudebetrieb, Resilienz und die Frage, welche Rolle der Mensch in einem zunehmend digitalen Gebäudebetrieb spielt.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.